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Kunstschaffende der Triennale 2000

Jürg Altherr

1944 In Zürich geboren
1963-1964 Studium an der Mailänder Brera bei Marino Marini, Volontär in Steinbrüchen
1964-1972 Arbeit als Steinbildhauer, Teilnahme an verschiedenen Gruppenausstellungen

1973-1976

Studium der Landschafts- und Gartenarchitektur am interkantonalen Technikum Rapperswil

1976-1983

und 1989 Lehrtätigkeit am Technikum Rapperswil für Terrainmodellieren und Entwurfslehre

1979-1981

ETH Zürich, Abt. XII Sozial- und Geisteswissenschaften

Lehrauftrag für Plastisches Gestalten

1965-1980

Stipendien von Bund, Stadt und Kanton Zürich

1981

Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis

1983

New York, Atelier der Stadt Zürich

1995

Ehrengabe ger Kunstkommission des Kantons Zürich

Jürg Altherr

Ekkehrdstrasse 18, 8006 Zürich

 

Galerie Mark Müller, Zürich (Tel. 01 2118155)

www.plastiker.ch/altherr



max bill

1908

geboren in winterthur am 22. dezember

1924-1927

silberschmiedelehre an der kunstgewerbeschule zürich

1927-1928

studium am bauhaus, hochschule für gestaltung, dessau

1929

übersiedlung nach zürich, seither tätig als architekt, maler, grafiker, plastiker (ab 1933)

1933

erste plastiken

1944-1945

lehrauftrag für formenlehre an der kunstgewerbeschule zürich

1949

prix kandinsky, Paris

1951

grand prix für plastik der biennale de arte sao paulo, brasilien

grosser preis der triennale di milano

1961-1969

mitglied der eidgenössischen kunstkommission

1964

ehrenmitglied des american institute of architects

1967-1974

professor an der staatlichen hochschule für bildende künste, hamburg, lehrstuhl für umweltgestaltung

1968

kunstpreis der stadt zürich

1979

kulturpreis der stadt winterthur

grosses verdienstkreuz der bundesrepublik deutschland

dr. ing. h.c. der universität stuttgart

1991

ehrenurkunde der 19. internationalen grafik-biennale, ljubljana

1993

grand prix d´honneur der 20. internationalen grafik-biennale, ljubiljana

praemium imperiale, japan

chevalier de la légion d´honneur de la France

1994

verstorben am 9. dezember in berlin



Arian Blom

Arian Blom wurde 1952 in Holland geboren, kam aber als Kind schon in die Schweiz. Seine Schulzeit verbrachte er in der Romandie. Später lebte und arbeitete er in Bern. Seit 1993 ist er in Muttenz bei Basel niedergelassen.

Das von Arian Blom für seine Skulpturen verwendete Material ist Alteisen. In diesem Material sucht und findet er anatomische Strukturen und Proportionen, die er zu Menschen und Tierfiguren verarbeitet. Die rostblühenden Oberflächen, Ausdruck einer gelebten Vergangenheit, werden in das neue Werk übergeführt und geben diesem seine neue Gegenwart.

Dass Arian Blom zuerst Maler war und später in die Dreidimensionalität hineinwuchs, spürt man an seinem additiven und synthetischen Arbeitsprozess, der im Gegensatz zur Steinskulptur steht. Am deutlichsten wird dies in den turmartigen Skulpturen sichtbar. Mit dem Setzen eines ersten Elementes - gleichsam einem Embryo - wächst das Ganze, bis es durch eine geometrische, meist rechteckige Struktur begrenzt wird. Der umfassende Raum ist auf diese Art in der Skulptur integriert und erhöht die Leerräume.

Der Gegenstand, der in seinen Einzelheiten oft dicht, um nicht zu sagen chaotisch wirkt, erhält so ein Gleichgewicht. Der Gesamteindruck beruhigt sich. Diese umfassende Form setzt zwar Grenzen, aber sie suggeriert auch Kontinuität.

 

Arian Blom

Baselstrasse 66, 4132 Muttenz

 

Galerie Lilian Andrée (Tel. 061 2623216)

blom@bluewin.ch



Thomas Blumer

1964

geboren in Lugano

1965-1966

China

1970-1971

Japan

1971

Toggwil

1975

Zürich

1981-1982

Bei Rosina Kuhn (Malerin) garbeitet, dann eigenes Atelier in der Roten Fabrik, Zürich

1983-1987

Bildhauerlehre bei Romano Fenaroli, Zürich

1989-1999

Frei arbeitender Steinbildhauer

Ateliergemeinschaft mit Willy Wipfheimer und K.L. Metzler

Diverse Ausstellungen

Thomas Blumer

Neptunstrasse 39, 8032 Zürich

 

Galerie Wirth, Hochfelden

blumer@dplanet

 

 

Carl Bucher

1935

Geboren in Zürich

1956-1959

Studium der Rechtswissenschaften, Universität Zürich

seit 1960

als Maler und Plastiker tätig. Autodidakt

1956-1967

Verdient den Lebensunterhalt als Reiseleiter

1967

Entwickelt ein neues, flexibles/phosphoreszierendes Plastikmaterial, genannt "Lander Vinyl"

1970-1971

Lebt in Montreal und Toronto

1972

Wechselt mit der Eröffnung der Ausstellung in der Vancouver Art Gallery

Seinen Namen in Carl Lander für die Dauer von 365 Tagen

1972-1073

Lebt in Hollywood und Santa Barbara, Kalifornien

seit 1974

Lebt in Zürich

1978

Erhält kanadische Staatsbürgerschaft

1984-1997

Atelier in Fonolleres, Spanien

seit 1997

Atelier in Lanzarote, Spanien

bis 1998

Atelier in Wettingen

seit 1999

Atelier in Zürich

Carl Bucher

Drahtzeugstrasse 51, 8008 Zürich

 

 

Daniel C. & Associates

1970

Pratt Institute, New York

1966-1969

Fine Art School in Montreal

1965-1966

Banff School of Fine Arts, Alberta

1965

Museum of Fine Arts of Montreal

1964

Heatherly School of Fine Arts, England

Daniel C & Associates

Via Madonina 102, I - 55046 Querceta Lucca


 

Fortunat Cagienard

1935

Geboren in Trun GR

Gelernter Dekorationsmaler

Maler, Plastiker, freischaffender Künstler

Sein schulischer Weg führte ihn, nach der Sekundarschule in Trun, zum Institut in Neuenburg, zur Kunstgewerbeschule in Zürich und in Luzern.

Studienaufenthalte in England, Holland, Frankreich und Italien

Reisen nach Spanien und Griechenland

Über 50 Ausstellungen,

diverse öffentliche Aufträge, Kunst am Bau

Fortunat Cagienard

Brüelstrasse 6, 7323 Wangs

(Tel. 081 723 34 60)

 

Ausstellung im Juni 2001: Galerie Arte-viva, Kilchberg ZH

 


Nado Canuti

1929

geboren in Bettolle di Siena (Italien)

1943

im Alter von 14 Jahren schliesst er sich dem Widerstand an. Zuerst organisiert er sich mit einigen Genossen; später setzt er den Kampf alleine fort, trotz Verstümmelung seiner Hand.

1950

ermutigt von Freunden, unter anderem Mino Maccari, Fortunato Bellonzi und Pier Carlo Santini, beginnt er zu malen.

Seit 1996

Widmet er sich hauptsächlich der Skulptur, der Grafik und der Goldschmiedekunst. In den sechziger Jahren, insbesondere mit dem Basrelief (Flachwerk) der Kapelle Fazzi in Piombino, wird seine Sprache von expressionistischen Einflüssen bestimmt. Seine Skulpturen gehen immer mehr in Richtung einer abstrakten Synthese. Sie suchen die Strenge der Linie, das Wesentliche ist kompakt, die Formen glatt und geometrisch. Die Materialien, die Nado Canuti verarbeitet, sind Gusszement gemeisselt und glatt, Marmor, Alpakametall (Neusilber), Silber, vor allem aber Bronze. Zahlreiche Ausstellungen in Italien und im Ausland. Seine Werke befinden sich in nationalen und internationalen Museen, aber auch in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen, Kirchen und Wallfahrtskapellen. Er realisierte Monumentalwerke von grosser künstlerischer und kultureller Bedeutung in Italien und im Ausland. Seine Denkmäler sind dem Widerstand und den Gefallenen gewidmet.

Nado Canuti

Don Carlo san Martino 11, I - 20133 Milano

 

 

Girolamo Ciulla

1953

geboren in Caltanissetta, Sizilien

1970-1986

Stellt er vorwiegend in Sizilien aus:

Centro d´Arte Il Peplo, Palermo

Galleria Il Sale, Catania

Centro Il Grifone, Caltanissetta

Girolamo Ciulla

Via Marzocco 124,

Pietrasanta, I - 55045


 

Trudi Demut

1927

in Zürich geboren und aufgewachsen

Besuch der Primar- und Sekundarschule

1943-1945

kaufmännische Lehre

1947-1948

In England bei Kindern und Besuch einer Bildhauer-Abendklasse an der Kunstgewerbeschule von Kingston upon Thames

1948

zurück in Zürich

Volontärin bei einem Steinbildhauer.

Auf dessen Werkplatz Begegnung mit den Bildhauern Otto Müller und Hans Aeschbacher.

Um finanziell unabhängig zu sein, während 17 Jahren Halbtagsstelle auf einem Büro

1948-1952

Schülerin von Otto Müller

1953

eigenes Atelier im Atelier-Haus an der Wuhrstrasse in Zürich

2000

gestorben



Daniel Depoutot

1960

in Constantine geboren

Kunststudium an der Université des Sciences Humaines in Strassburg

Lebt und arbeitet in Strassburg

Daniel Depoutot

St. Aloise 47, F - 67100 Strasbourg


 

Annemie Fontana

1925

geboren in versoix/ge

bürgerin von zürich

seit 1969

wohnhaft in zürich

bildhauerin

1956-1973

stipendien der eidgenossenschaft, stadt und kanton zürich

1977

studienaufenthalt cité internationale des arts in paris

1979

studienaufenthalt im atelier der stadt zürich in new york

1986

studienaufenthalt cité internationale des arts in paris

Annemie Fontana

Wengi 8

8126 Zumikon (Tel. 01 918 10 80)

 


Albrecht Fürthner

1952

geboren in Linz

1962

erste Plastiken

1968

Studium an der Kunstschule der Stadt Linz (Prof. Walter Ritter)

1974

Studium an der Università Internationale di Cultura in Venedig

1976

Studium an der Accademia di Belle Arti in Venedig (Prof. Alberto Viani)

Lebt und arbeitet in Aschbach/Niederösterreich und Pietrasanta/Toscana

Studienreisen in die USA, Türkei, nach Senegal, Gambia, in die Vereinigten Arabischen Emirate

Albrecht Fürthner

Graslau 2

A - 3361 Aschbach (Tel. 0043-7476-77510)

www.fuerthner.com


Ernst Ghenzi

1934

geboren am 8. Januar in Schmerikon SG

1950-1954

Bildhauerlehre bei Rudolf Brun, Zürich

Besuch der Kunstgewerbeschule Zürich

Gesellenjahre bei Bildhauer Neugebauer,

Zürich, Atelier August Suter, Basel und Paris,

Bildhauer Alfons Beyer, Einsiedeln

1963

höhere Fachprüfung eidgenössisches Meisterdiplom als Steinbildauer-Meister.

Öffentliche Arbeiten:

Über 50 Brunnenanlagen, Freiplastiken im öffentlichen Raum für Kantone und private Sammlungen

Studienreisen: Italien, Frankreich, Tunesien, Südafrika, Skandinavien, Südamerika, Brasilien, Nordamerika, Kanada, Japan, Ägypten, Thailand, Hongkong, Spanien, Indien, Australien.

Ernst Ghenzi

Zürcherstrasse 77

8730 Uznach (Tel. 055 280 3026)

 

Ständige Ausstellungen: 8730 Uznach, Ghenzi Avenue

8855. Nuolen, Golfplatz

Galerie Artefides, Luzern



H. R. Giger

1940

geboren am 5. Februar in Chur

Schulen in Chur, Lausanne und Davos

1959-1962

Praktika beim Architekten Venatius Maissen und beim Immobilienhändler Stetter in Chur

1962-1965

Kunstgewerbeschule in Zürich, Abteilung Innenarchitektur und Industriedesign

Seit 1967

freier Künstler

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland

1969

Mitarbeit an der Peter-Stein-Inszenierung von Edward Bonds "Early Morning" am Schauspielhaus Zürich

Mitarbeit in mehreren Filmen

1980

Oscar für die Ausstattung des Hollywood-Films "Alien"

 

Hansruedi Giger

Grubenacker 5

8052 Zürich

 

Museum HR Giger, Château St-Germain, CH-1663 Gruyères www.museumhrgiger.com

http://hrgiger.com

 



Stefan Gort

1958

geboren in Vättis

1974-1977

Schreinerlehre, Zeichnungskurse, Inrarsien

1977-1981

Holzbildhauerlehre,

Schule für Gestaltung, St.Gallen

ab 1981

freischaffend als Bildhauer

ab1984

verschiedene Aufträge in und an öffentlichen Bauten

Verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen

1987

Kulturpreis der Sarganserländischen Talgemeinschaft

1996

Aufenthalt in New York

2000

Verschiedene laufende Projekte,

Arbeiten vor allem in Holz, aber auch in Stein,Wachs, Farbe und Papier

Stefan Gort

Langacker

7315 Vättis

(Tel. 081 306 12 83)

www.gort-bildhauer.ch



Carla Hohmeister

1973

geboren

1990-1992

Vorkurs an der Kunstgewerbeschule St.Gallen

1992-1995

Ausbildung zur Dekorationsgestalterin

1996

Bühnenbildassistenz am Opernhaus Zürich

1997

Objektgestaltung und -bau, Becker Audio Visuals

1998

Technik, Theater am Hechtplatz, Zürich

1999

Bühnenmalerin am Banff Center of the Arts, Kanada

2000

Filmausstattung / Bühnenbilder

2001

Filmausstattung / Bühnenbilder

Carla Hohmeister

Rotbuchstrasse 1

8006 Zürich

(Tel. 01 364 55 05)

carla@hohmeister.ch



Gottfried Honegger

1917

geboren am 12. Juni in Zürich

1939

Umzug nach Paris, arbeitet als freier Maler

1940

Konzeption und Getsaltung der Ausstellung "Das Schaufenster"

1946

Kontakt mit Joan Miro und dessen Freundeskreis

1947

erste Begegnung mit dem Vordemberge-Gildenwart, Willem Sandberg

1948

Berufung als Dozent an der Kunstgewerbeschule Zürich

Bearbeitung der Ausstellung 1848-1948,

"Vom Staatenbund zum Bundesstaat" im Helmhaus Zürich, zusammen mit Konrad Farner

Erste Begegnung mit Le Corbusier in Paris

1949

Raumskulpturen mit Neonlicht für die Zürcher Gartenbauausstellung

1950

Experimente mit Glas, Stoffen und Teppichen

Dr. Willy Rotzler zeigt eine Auswahl dieser Arbeiten im Kunstgewerbemuseum Zürich

Erste Reise in die USA

1951

Ausstellung bei George Wittenborn, New York

1952

Längerer Aufenthalt in Göteborg

1958

Aufbau einer Sammlung zeitgenössischer Kunst in Ardsley, New York, für die Firma I.R. Geigy AG in New York

1959

Erste Ausstellung in der Martha Jackson Gallery, New York;

Ankäufe des Museum of Modern Art

1960

Rückkehr nach Paris und Zürich

1963

Reise nach Moskau

1965

Teilnahme an ZERO-Ausstellungen

1967

Carnegie International, Pittsburg; Bouvard Purchase Prize

1969

Gastprofessur an der Universität Dallas, Texas

1970

Reise mit Max Frisch nach New York

1972

Aufenthalt in New York

1975

Repräsentiert Frankreich an der XIII. Biennale von Sao Paulo zusammen miz Francois Morellet und Bernard Venet

1977

Realisation der ersten Marmor-Skulpturen in Carrara, Italien

1985

Der französische Kulturminister Kack Lang ernennt Honegger zum

Chevalier des Arts et des Lettres

1987

Projekt Glasfenster in der Kathedrale von Nevers

1988

Skulptur für die Revolutionsfeier in Grenoble

1989

Wandbild für La Grande Arche à La Défense in Paris

1990

Wandgestaltung S-Bahnhof Stettbach, Zürich

Realisation des Espace de L´Art Concret im Schloss Mouans-Sartoux

Präsentation des siebenteiligen Wekzyklus

"Circle et Carré" in der Galerie Dorothea van der Koelen in Mainz

1992

Verleihung der Ehrenmedaille der Stadt Rennes

1996

Vom französischen Kulturminister Philippe Douste-Blazy zum

Commandeur des Arts et des Lettres ernannt

1997

Einweihung des Kinderateliers Art, Recherche, Imagination

1998

Arbeit für das Zahnärtztliche Institut der Universität Zürich

Skulptur im öffentlichen Raum von Mouans-Sartoux

Buch "Dank dem Zufall - Begegnungen".

1999

Regelmässige Kolumne in der Kulturbeilage des "Sonntagsblick"

Gottfried Honegger

Parc Vallombrosa 6, ave Jean-de-Noailles

F - 06400 Cannes


 

Giovanni Huber

1939

geboren in Italien

1956-1959

Textil- und Kunstgewerbeschule St.Gallen

1960-1967

Designer und Maler in Madeira, Portugal

1974

freischaffender Maler in Glattfelden

1983

erscheinen die ersten Steindrucke, seither entstanden über 100 Auflagen für verschiedene Verleger im In- und Ausland

Seine Werke wurden in über 80 Ausstellungen in Galerien, Museen, und Theatern in der Schweiz, Deutschland, Portugal und in den USA gezeigt

Giovanni Huber

Hofstrasse 1

8192 Glattfelden

mghuber@bluewin.ch

www.swissart.ch/ Search for: Giovanni Huber



 

Stefan Hübscher

1956

geboren in Zürich

aufgewachsen in Zürich und Riehen, Basel

1972-1975

ausgedehnte Auslandaufenthalte, erste Skulpturen

1983-1985

Ausbildung an der Schule für Gestaltung, Zürich

Ateliers in Basel, Attenschwiller im Elsass und Motier, Frankreich

verschiedene Ausstellungen in Zürich, Basel, Deutschland und Frankreich

Stefan Hübscher

Herrengradenweg 77

4054 Basel

(Tel. 061 302 4794)

Galerie Graf + Schelble Basel



 

Robert Indermaur


1947 geboren am 9.Juni in Chur.

Ich besuchte die Schule in Chur bis zum Abschluss am Bündner Lehrerseminar.

Ich reiste durch Europa, Asien und Afrika, um diese Welt kennen zu lernen und - um schliesslich meinen Platz darin zu suchen.

Meinen Platz in der Welt der bildenden Künste suche ich, nach einigen Jahren abstrakter Komposition, bis jetzt als Maler und Bildhauer mit figurativen Arbeiten.

Ich habe Karikaturen, Bühnenbilder, Wandbilder und Objekte geschaffen und habe meine Arbeiten an über hundert Einzel- und vielen Gruppenausstellungen in Europa und den USA gezeigt.

Ich bin seit 25 Jahren glücklich verheiratet und habe eine Tochter und zwei Söhne.

Mit meiner Arbeit versuche ich, menschlichen Zielen und Absichten nachzuspüren. Ich versuche uralten Fragen auf den Grund zu gehen, und will der Welt, wie wir sie kennen, nachdenklich, neugierig und spielerisch meine eigene, friedlichere Welt entgegenstellen.

Ich versuche, geistige Räume zu schaffen, in denen die Hoffnung lebt, dass wir eine Zukunft haben und dass wir im Stande sind, diese positiv zu gestalten.

 

Robert Indermaur

Mühle

7416 Almens

(Tel. 081 6551951)

r.indermaur@bluewin.ch



 

Jürgen Knubben

1955

Geboren in Rottweil, Deutschland

seit 1973

als Bildhauer tätig

1992

Begründer des Symposiums"Rottweiler Sommer" im Dominikaner-Forum Rottweil

seit 1993

Geschäftsführer FORUM KUNST, Rottweil

1994

Kunstpreis der Stadt Bamberg

1997

Konzept und Realisierung der Kunstaktion "Künstler machen Schilder für Rottweil", verbunden mit dem 1.Kulturpreis der Stadt Rottweil

1998

an FORUM KUNST, Rottweil

Jürgen Knubben

Lorenzgasse 21

D - 78628 Rottweil

(Tel. 0049 741 42925)

juergenknubben@aol.com



 

Claudine Leroy

1963

geboren

verheiratet, 2 Kinder

1987

D.E.A. de Géologie, Strassbourg

1988-1998

Stipendiat in Tokio, Japan

1990-1991

Studium für Aktzeichnen an der Ecole d´architecture de Versailles

Studium für Malerei und Bildhauerei unter der Leitung von

Gabriel Aymard, Paris, intensive Modellier-Arbeit

1994-1998

Einrichtung eines Ateliers im Elsass und Teilnahme an diversen Ausstellungen

Claudine Leroy

Rue Basse 18

F - 68820 Kruth

(Tel. (0)3 89 82 21 40)

claudine.leroy4@lybertysurf.fr

Galerie Lilian Andrée, 4056 Basel



 

James Licini

1937

geboren

lebt und arbeitet in Hermikon ZH

James Licini

Buenstrasse 78

8600 Dübendorf

(Tel. 01/621 3656)


 

Georg Malin

1928

geboren in Mauren, Fürstentum Liechtenstein

bis 1952

Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Philosophie in Zürich und Freiburg i. Ue., Ausbildung zum Bildhauer in Zürich bei Alfons Magg

ab 1953

Zeichen- und Werklehrer an einem Privatgymnasium in Zürich

Unterrichtstätigkeit in Kunstgeschichte

ab 1955

Freischaffender Künstler und Wissenschaftler

Zahlreiche Veröffentlichungen zu geschichtlichen und kunstgeschichtlichen Problemen

Abendvorlesungen an der Universität St.Gallen

Georg Malin

Bachtalwingert 333

FL 9493 Mauren

(Tel. 00423/573 18 66)



Hugo Marxer

1948

geboren in Vaduz, Fürstentum Liechtenstein

1954

Schulbesuch in Eschen

1975

Radierung und Kupferstich bei Hans Kliemand,

Arbeit im Römersteinbruch St. Margrethen, Österreich,

erste Steinskulptur in Sandstein

1985

internationale Sommerakademie, Salzburg

Begegnung mit Henry Moore in Much Hadham, England

1987

Stipendienjahr der Liechtensteinischen Regierung in Carara, Italien

seit 1988

freischaffender Bildhauer

Hugo Marxer

Essanestrasse 434

FL - 9492 Eschen

(Tel. 00423-3733184)



Al Meier

1954

geboren in Zürich

verheiratet, 2 Kinder

Mitglied der GSMBA, Zürich

Mitglied der Künstlervereinigung

Mitglied der Kulturgesellschaft des Kantons Zürich

Mitglied des Schweizer Instituts, Rom

1974

Kunststipendium der Stadt Zürich

1976

Kunststipendium der Eidgebossenschaft

1978

Kunststipendium des Kantons Zürich

1979

Werkbeitrag des Kantons Zürich

1981

Kunststipendium der Eidgenossenschaft

1982

New-York-Stipendium der Stadt Zürich

1983

Rom-Stipendium der Eidgenossenschaft

1984

Kunststipendium der Eidgenossenschaft

Werke in verschiedenen Sammlungen im In- und Ausland

Kurator verschiedener Ausstellungen

Al Meier

Bahnhofstrasse 24

8832 Wollerau

(Tel. 01 784 8072)

meier.al@bluewin.ch

Galerie Bommen, Zürich

Die Halle-, Langnau a/A, -Zürich



 

Pierre Mettraux

1951

geboren in Bern,

ausgebildet als Grafiker und Schuhmodelleur

Zusatzausbildung als dipl. Betriebsfachmann SFB

bis 1978

als Modellproduktegestalter tätig

ab 1978

weltweit als Kollektionsdesigner tätig

ab 1992

freischaffender Künstler

Pierre Mettraux

Mühle 1

3412 Heimiswi

(Tel. 034 422 71 24)

pimex@bluewin.ch


 

Kurt Laurenz Metzler

1941

geboren in Balgach

1963

Diplom an der Kunstgewerbeschule Zürich

1965

erstes Studium in New York, Berlin, Zürich und im Tessin

1970

Arbeiten in den USA

1976

internationaler Skulpturenkongress in New Orleans

1978

Telnahme am Künstlersymposium in New York

1980

Eröffnung eines Künstlerstudios in Tillson, New York

1989

Eröffnung eines Künstlerstudios in Siena, Italien

Kurt Laurenz Metzler

Kasinostrasse 19

8032 Zürich

(Tel. 01 252 05 29)


 

René Moser

1943

geboren in Neuhausen am Rheinfall

Zeichnen und Werken unter der Anleitung des Grossvaters

Bilder der Landschaft der Nordschweiz, des Rheins und der Welt seiner Mutter ,

des französisch sprechenden Teils des Wallis, prägten sich ein

1958-1962

Lehre als Goldschmied-Schmuckdesigner

1965

Autodidaktisch entstehen die ersten Objekte aus Acryl u.a.

1970

freischaffender Zeichner und Plastiker

1981

Georg-Fischer-Preis, Schaffhausen

1982

Schweiz. Alpiner Kunstpreis Prix Meuly, Biel

ab 1986

entstehen monumentale Skulpturen, Platzgestaltungen, Werke im öffentlichen Raum aus Stahl und Stein

Lebt und arbeitet in Zürich und Schaffhausen

René Moser

Zollikerstrasse 21

8008 Zürich

(Tel. 01/383 00 34)


 

Otto Müller

1905

geboren in Thalwil

1921-1925

Bildhauerlehre in Zürich

1929

arbeitet zusammen mit seinem Bruder Heinrich Müller in einem Atelier in Thalwil

1931-1933

Mitarbeiter im Atelier von Karl Geiser

1933

Bezug des ersten eigenen Ateliers in Zürich

1937-1938

arbeitet für die Aussenrenovation der Kathedrale in St.Gallen

1940

Preis im Wettbewerb für eine Freiplastik vor dem Kantonalen Technikum in Winterthur und Auftrag für eine Bronzegruppe "Zwei Arbeiter"

1944

Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis

1953

sind die Arbeiten "Winterthurer Gruppe" "Kuh mit Kälblein" und "Hirsch" abgeschlossen

1961-1966

Gestaltung des paritätischen Andachtsraumes in der neuen Hochschule St.Gallen

1964

Premio des Fiorino der Unione Fiorentina, Florenz

1970

mit Hans Fischli räumliche und künstlerische Gestaltung des Eingangshofes des Stadtspital Triemli, Zürich

1970-1972

entsteht die grosse Messingtafel für die Eingangshalle der neuen Kantonalbank in der Bahnhofstrasse in Zürich

1973-1974

entstehen zwei Messingplastiken in einem Betonrahmen im neuen Primarschulhaus Eschenbach SG

1977-1980

architektonische und künstlerische Gestaltung eines Platzes in der Grünau, ZH

1978-1979

Platzgestaltung mit Bronzeplastik "Kopf im Gehäuse" vor dem neuen Völkerkundemuseum der Universität Zürich

1985

Kunstpreis der Stadt Zürich

1994

gestorben


 

Severin Müller

1964

geboren in Zürich

1980-1981

Kunstgewerbeschule Zürich

1981-1983

Bilhauerausbildung in Zürich

1983-1984

Hochschule der Bildenden Künste Budapest

1986-1990

Hochschule der Künste Berlin



Claire Ochsner

1948

geboren

wohnt in der Schweiz, Frenkendorf

diplomierte Mathematikerin

dann zum Teil Kunsthochschule in Zürich und Amsterdam

selbständig erwerbend

Mitglied der GSMBA

2000

Kulturpreis der basellandschaftlichen Kantonalbank

www.claire-ochsner.ch



Giò Pomodoro

1930

geboren in Orciana di Pesaro, Italien

an vielen grossen Ausstellungen in Belgien, Brasilien, Tokio, Deutschland, England, Italien, New York und in der Schweiz beteiligt

Giò Pomodoro arbeitet und lebt in Mailand und in Versalia, Italien


Anton Portmann

1941

geboren, aufgewachsen in Zürich

seit 1975

Einzel- und Gruppenausstellungen

Lebt und arbeitet nach acht Jahren Aufenthalt in Holland wieder in Zürich



Klaus Prior

1945

geboren am 28. Juli in Wesel, Deutschland, technische Ausbildung im Turbinenbau

1964

Umsiedlung in die Schweiz, erste Versuche als Maler

1968

Abendkurse an der Kunstgewerbeschule St. Gallen.,

Gesuch zur Umschulung auf Stickereientwerfer,

von der Fremdenpolizei abgelehnt

1970

Umsiedlung in den Kanton Tessin,

erneute Versuche, sich als frei schaffender Künstler zu behaupten, stossen auf grosse existenzielle Schwierigkeiten und enden als Brotkunst

1989

Erwerb der Schweizer Staatsbürgerschaft

1991

erste Versuche als Bildhauer

lebt in Lugano (CH)und im Piemont

Klaus Prior (Tel/Fax: 091 922 22 30, 0039 0144 767 185)

www.ggbohrer.ch

Galerie für Gegenwartskunst, Elfie Bohrer, im Burgwies 2,CH 8906 Bonstetten

Schloss Mochental/Ehingen/Donau- Deutschland (Permanente Skulpturenausstellung)

Galleria Soave/Alessandria, Via Francesco d Assisi- Italia (Permanente Bilderausst,)



Max Ramp

1937

geboren in Oberglatt, Kanton Zürich

Es war schrecklich. Ich fühlte mich wie ein Fisch, dem man das Einatmen von Luft beibringen wollte.

1958

Maturität , Kant. Oberrealschule Zürich

1959- 1966

Gelegenheitsjobs, Werbung, Reiseführer, Berufsspieler

Ausgedehnte Streifzüge vor allem am Mittelmeer

1966- 1968

England: Kamera- Assistent, dann Freelance cameraman

Rom: Wohnsitz im jüdischen Ghetto

1970

Erwerb einer Filmausrüstung. Man erlaubt mir , News für die "Bewusstseinsindustrie" zu drehen. Autor von Experimental_ und Dokumentarfilmen, wie zum Beispiel "Muhamed Ali- The Badest Daddy in the Whole World"

1979- 1980

"Schizoplanet" - ein Essay über den Phantomcharakter des Fernsehens

1983

Wohnsitz in der Magadinoebene, Tessin,

erste Plastiken aus Eisenbahnschwellen

1986

Télévision SR, Genf, dreht einen Film über die Entstehung des "Memnon- Dynastikos", eine Kolossalstatue

Die SBB stellen mir ein Gelände zur Verfügung: Castione an der St.- Gotthard- Linie.

1987

Ivo, ein kleiner Skorpion, kommt zur Welt.

Ich reduziere das Gewicht meiner Arbeiten drastisch. Erste Bilder aus Holz.

1996

Zahlreiche Einzelausstellungen

3sat dreht einen Kurzfilm. Ich unterzeichne einen Vertrag mit einem Agenten:Er heisst R:A:M:P:

http://maxpages.com/ramp

maxramp@bluewin.ch

 

Shimmi Schadegg

1945

geboren und aufgewachsen in Zürich

1962

Modeschule Brün in Zürich

1966-1976

Modezeichnerin und Schnittechnikerin in Südafrika (Kapstadt und Johannesburg)

1976

Rückkehr in die Schweiz, Stilistin

1978-1983

Socorex; Reisen nach Indien, Taiwan, Hongkong, Japan, New York, San Francisco

1984

eigene Modelinie Pyra, Zürich

1987

arbeitet in Zürich und Düsseldorf

1992

Schule für Gestaltung, malen und zeichnen

1993

Keramik und Work-Shop bei Hedi Katharina Ernst

1994

Töpferkurs bei Paul Schuhmacher

1995

eigenes Keramik-Atelier

2000

Ausstellung bei Marie-Louise Wirth, Hochfelden



Paolo Selmoni

1956

geboren in Bellinzona

Lehre als Bildhauer

Werkstudent an der Universität von Ligornetto. Arbeiten in Bronze, Eisen und Marmor entstehen. Die Freude an der eigenen Kreativität erwacht.

Seit 1975

Freischaffender Künstler

Regelmässige Ausstellungen in der Schweiz und im Ausland



Daniel Spoerri

1930

geboren als daniel Isaac Feinstein in Galati, Rumänien

1942

Übersiedlung in die Schweiz,

Namensumschreibung auf den Namen der Mutter, geborene Spoerri,

Freundschaft mit Tinguely und Eva Aeppli

1950-1954

Studium des klassischen Balletts in Zürich und Paris

1954-1957

Erster Tänzer am Stadttheater Bern,

gleichzeitig Regisseur deutschsprachiger Erstaufführungen an einem Kleintheater (u.a. Ionesco, Picasso, Beckett, Tardieu), Freundschaft mit Luginbühl, Dieter Roth, André Thomkins

1957-1959

Regieassistenz bei G.R. Sellner am Landestheater Darmstadt, Herausgabe der Zeitschrift "material", Freundschaft mit Claus Bremer und Emmet Williams

1959

Übersiedlung nach Paris, Organisation und Publikation der Edition MAT (Multiplication d´Art Transformable). Freundschaft mit Karl Gerstner

1960

Mitbegründer des "Nouveaux Réalisme", Begegnung mit Résdtany, Arman,

Klein, Hains, Dufrê, Robert Filliou, Christo, erste Fallenbilder

1968

Gründung des Spoerri-Restaurants und der Eat-Art-Gallery in Düsseldorf

1970-1972

Retroperspektiven in Amsterdam, Paris und Zürich

1977

Professur an der FH Kunst und Design (Multimedia Klasse)

1979

"Traumgärten der Kunst in Frankreich", 30-minütiger Dokumentarfilm zusammen mit Marie Louise von Plessen, Bühnenbild zu "Der Menschenfeind" Inszenierung: Peter Zadeck, "Le Manège de Petit Pierre", Film von Marie Louise von Plessen und Daniel Spoerri, ausgezeichnet mit dem Silbernen Filmband

1983

Berufung an die Akademie der Bildenden Künste, München,

Gastdozent in Salzburg und Brest

1993

Erhält den "Grand Prix National de la Sculpture", Frankreich,

lebt in Paris und Seggiano



Curt Walter Tannhäuser

1949

geboren in Wetzikon ZH

1971- 1975

Ecole des Beaux- Arts, Prof. Etienne Martin, Paris

Bildhauerlehre bei Prof. Laszlo Szabo, Paris

Studium der Chinesischen Malerei, Museum Cernushi, Paris

1971- 1974

Stipendium des Kantons Zürich

1972- 1975

Neugründung der Académie du Feu, Paris;

Leiter und Lehrer der Académie du Feu

1990

Unterstützung durch "Pro Helvetia" für die Fax- Ausstellung, Museum Fodor in Amsterdam

1975- 2000

bis heute unzählige Ausstellungen, Auktionen und Lehrtätigkeiten in der Schweiz, Deutschland, Italien, Spanien und Holland,

Studienreisen nach Frankreich, Deutschland, Ungarn, Tschechoslowakei, Italien, Spanien, USA, Mexiko, Guatemala

Curt Tannhäuser ( Tel: 091 684 19 60 )

www.artiste.ch

Isabella Gnos
Sihlfeldstr. 118
8004 Zürich



Viliano Tarabella

1937

geboren in Giustagnana

Sehr früh lernt er die Bildhauerkunst im Atelier Garibaldo in Querceta, Italien

1957

Erster Aufenthalt in Paris

1961

Zusammenarbeit mit Jean Arp und Bildhauer Dideron

1965

La jeune Sculpture, Paris

1968

La grande Motte, Paris

1969

18 Artistes Italiens, E.N.I.T.,Paris

1972

Salon de Mars., Paris

1978

L`Art, l`homme et la science, Université d`Orsay, Paris

1981

Triennale Européenne de Sculpture, Paris


Kaspar Toggenburger

1960

geboren in St. Gallen, Volksschule in Effretikon ZH

1977- 1978

Vorkurs an der Schule für Gestaltung, St. Gallen

1978- 1982

Graphiker- Fachklasse an der Schule für Gestaltung, St. Gallen

1982- 1984

Weiterbildung bei Alfred Kobel und Max Oertli, erste Ausstellugen, Förderpreis der Loge St. Gallen

1984- 1985

Freischüler an der Ecole Nat.Sup. des Beaux- Arts, section dessin, Paris

1985- 1989

Studium an der Ecole Nat.Sup.des Beaux-Arts, Paris

1989

Diplom im Dezember

1990

Illustrationsprojekt zu Gedichten von Henriette Hardenberg, Rückkehr in die Schweiz

1991

Atelier in Winterthur, Wohnort St.Gallen

1992-1993

Drei Gastsemester an der Düsseldorfer Kunstakademie bei A.R.Penck Reisestipendium des Kunstvereins Winterthur

1995

Mitglied der Künstlergruppe Winterthur

1996

Mitglied der Xylon Schweiz

1998

Lebt und arbeitet in Winterthur

1999 2000

Werkjahr Berlin der Stiftung Ars Rhenia, Vaduz.



Peter Trachsel

1949

geboren in Schaffhausen, Ausbildung zum Dekorateur

1969

sechs Monate in Berlin

1970- 1972

Aufenthalt in Catania/Sicilia

1972- 1973

Besuch der F&F (Schule für experimentelle Gestaltung, Zürich)

1973- 1986

div. Lehraufträge an dieser Schule

1975- 1976

Kiefer- Hablitzel- Stipendium

1977- 1978

Eidg. Kunststipendium

1977

Eröffnung eines Aufführungs-Ladens in Schaffhausen

1979- 1980

Sechs Monate in Catania/Sicilia

1981

Gründung des HASENA- Instituts für fliessenden Kunstverkehr und Herausgabe der ersten Nummer der Fliessbildkunstverkehrsschrift VELENO

1987

Studien und Werkbeitrag des Kantons Zürich

1987

Umzug nach Dalvazza

1989- 1990

Sechs Monate in Catania/Sicilia

1993

Anerkennungspreis des Kantons Graubünden

1998

Werkbeitrag des Kantons Graubünden


Lebt in Dalvazza/GR

Peter Trachsel (Tel/Fax 081 332 11 73)

Galerie HASENA haus barbara 7240 Dalvazza /GR



Mandy Volz

1938

geboren, lebt seit 1974 in den USA und in Italien

1957- 1958

Académie Chaumières, Paris

1958- 1963

Kunstgewerbeschule, Luzern

1964- 1983

Kunstreisen:Mitteleuropa, Ägypten, Sudan, Syrien, Tunesien, Italien, Spanien, Mexiko, USA, Kanada,Südafrika, Israel



Willy Wimpfheimer

1938

in Zürich geboren

1955- 1959

Lehre als Steinbildhauer

1960- 1964

Mitarbeiter von Hans Aeschbacher

1964

sechsmonatiger Aufenthalt im Atelier der Stadt Zürich in Genua

1978

dreimonatiger Aufenthalt in New York

1980

bezieht ein Haus in der Toscana; Atelierumbau

1986

Umbau fertiggestellt, arbeitet in Zürich und Suvereto, Toscana

wwimpfheimer@dplanet.ch

Galerie M.L.Wirth Hochfelden

Aquatinta Lenzburg



Kan Yasuda

1945

geboren in Bibai auf Hokkaido, Japans nördlichster Insel

1969

Master of Skulpture der Tokyo National University of Fine Arts and Music

1970

Stipendium der italienischen Regierung und Studien bei Prof. Pericle Fazzini an der Akademia d`Arte in Rom

Seither eigenes Atelier im norditalienischen Pietrasanta, berühmt für seine grossen Marmorvorkommen

Lebt und arbeitet in Europa und Japan

1992

Publikation "Kan Yasuda"

Herausgeber: Leonardo De Luca Editori, Italien

1992

Preis des japanischen Kulturministeriums

1994

Internationaler Skulpturenpreis, Italien

1995

Preisträger "Pietrasanta nel Mondo"


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Kontaktadresse: P. Berweger
Gestaltung und Realisation: P. Berweger, B. Rupp, Bad Ragaz