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Kunstschaffende der
Triennale 2000
Jürg Altherr
| 1944 |
In Zürich geboren |
| 1963-1964 |
Studium an der Mailänder Brera bei Marino Marini,
Volontär in Steinbrüchen |
| 1964-1972 |
Arbeit als Steinbildhauer, Teilnahme an verschiedenen
Gruppenausstellungen |
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1973-1976
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Studium der Landschafts- und Gartenarchitektur am
interkantonalen Technikum Rapperswil
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1976-1983
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und 1989 Lehrtätigkeit am Technikum Rapperswil
für Terrainmodellieren und Entwurfslehre
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1979-1981
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ETH Zürich, Abt. XII Sozial- und
Geisteswissenschaften
Lehrauftrag für Plastisches Gestalten
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1965-1980
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Stipendien von Bund, Stadt und Kanton Zürich
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1981
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Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis
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1983
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New York, Atelier der Stadt Zürich
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1995
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Ehrengabe ger Kunstkommission des Kantons Zürich
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Jürg Altherr
Ekkehrdstrasse 18, 8006 Zürich
Galerie Mark Müller, Zürich (Tel. 01 2118155)
www.plastiker.ch/altherr
max bill
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1908
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geboren in winterthur am 22. dezember
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1924-1927
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silberschmiedelehre an der kunstgewerbeschule zürich
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1927-1928
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studium am bauhaus, hochschule für gestaltung,
dessau
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1929
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übersiedlung nach zürich, seither tätig
als architekt, maler, grafiker, plastiker (ab 1933)
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1933
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erste plastiken
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1944-1945
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lehrauftrag für formenlehre an der
kunstgewerbeschule zürich
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1949
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prix kandinsky, Paris
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1951
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grand prix für plastik der biennale de arte sao
paulo, brasilien
grosser preis der triennale di milano
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1961-1969
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mitglied der eidgenössischen kunstkommission
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1964
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ehrenmitglied des american institute of architects
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1967-1974
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professor an der staatlichen hochschule für
bildende künste, hamburg, lehrstuhl für
umweltgestaltung
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1968
|
kunstpreis der stadt zürich
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1979
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kulturpreis der stadt winterthur
grosses verdienstkreuz der bundesrepublik deutschland
dr. ing. h.c. der universität stuttgart
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1991
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ehrenurkunde der 19. internationalen grafik-biennale,
ljubljana
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1993
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grand prix d´honneur der 20. internationalen
grafik-biennale, ljubiljana
praemium imperiale, japan
chevalier de la légion d´honneur de la
France
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1994
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verstorben am 9. dezember in berlin
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Arian Blom
Arian Blom wurde 1952 in Holland geboren, kam aber als Kind
schon in die Schweiz. Seine Schulzeit verbrachte er in der
Romandie. Später lebte und arbeitete er in Bern. Seit 1993
ist er in Muttenz bei Basel niedergelassen.
Das von Arian Blom für seine Skulpturen verwendete
Material ist Alteisen. In diesem Material sucht und findet er
anatomische Strukturen und Proportionen, die er zu Menschen und
Tierfiguren verarbeitet. Die rostblühenden
Oberflächen, Ausdruck einer gelebten Vergangenheit, werden
in das neue Werk übergeführt und geben diesem seine neue
Gegenwart.
Dass Arian Blom zuerst Maler war und später in die
Dreidimensionalität hineinwuchs, spürt man an seinem
additiven und synthetischen Arbeitsprozess, der im Gegensatz
zur Steinskulptur steht. Am deutlichsten wird dies in den
turmartigen Skulpturen sichtbar. Mit dem Setzen eines ersten Elementes
- gleichsam einem Embryo - wächst das Ganze, bis es durch eine
geometrische, meist rechteckige Struktur begrenzt wird. Der
umfassende Raum ist auf diese Art in der Skulptur integriert
und erhöht die Leerräume.
Der Gegenstand, der in seinen Einzelheiten oft dicht, um nicht
zu sagen chaotisch wirkt, erhält so ein Gleichgewicht. Der
Gesamteindruck beruhigt sich. Diese umfassende Form setzt zwar
Grenzen, aber sie suggeriert auch Kontinuität.
Arian Blom
Baselstrasse 66, 4132 Muttenz
Galerie Lilian Andrée (Tel. 061 2623216)
blom@bluewin.ch
Thomas Blumer
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1964
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geboren in Lugano
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1965-1966
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China
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1970-1971
|
Japan
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1971
|
Toggwil
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1975
|
Zürich
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1981-1982
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Bei Rosina Kuhn (Malerin) garbeitet, dann eigenes
Atelier in der Roten Fabrik, Zürich
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1983-1987
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Bildhauerlehre bei Romano Fenaroli, Zürich
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1989-1999
|
Frei arbeitender Steinbildhauer
Ateliergemeinschaft mit Willy Wipfheimer und K.L. Metzler
Diverse Ausstellungen
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Thomas Blumer
Neptunstrasse 39, 8032 Zürich
Galerie Wirth, Hochfelden
blumer@dplanet
Carl Bucher
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1935
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Geboren in Zürich
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1956-1959
|
Studium der Rechtswissenschaften, Universität
Zürich
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seit 1960
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als Maler und Plastiker tätig. Autodidakt
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1956-1967
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Verdient den Lebensunterhalt als Reiseleiter
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1967
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Entwickelt ein neues, flexibles/phosphoreszierendes
Plastikmaterial, genannt "Lander Vinyl"
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1970-1971
|
Lebt in Montreal und Toronto
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1972
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Wechselt mit der Eröffnung der Ausstellung in der
Vancouver Art Gallery
Seinen Namen in Carl Lander für die Dauer von 365
Tagen
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1972-1073
|
Lebt in Hollywood und Santa Barbara, Kalifornien
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seit 1974
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Lebt in Zürich
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1978
|
Erhält kanadische Staatsbürgerschaft
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1984-1997
|
Atelier in Fonolleres, Spanien
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seit 1997
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Atelier in Lanzarote, Spanien
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bis 1998
|
Atelier in Wettingen
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seit 1999
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Atelier in Zürich
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Carl Bucher
Drahtzeugstrasse 51, 8008 Zürich
Daniel C. & Associates
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1970
|
Pratt Institute, New York
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1966-1969
|
Fine Art School in Montreal
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1965-1966
|
Banff School of Fine Arts, Alberta
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1965
|
Museum of Fine Arts of Montreal
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1964
|
Heatherly School of Fine Arts, England
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Daniel C & Associates
Via Madonina 102, I - 55046 Querceta Lucca
Fortunat Cagienard
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1935
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Geboren in Trun GR
Gelernter Dekorationsmaler
Maler, Plastiker, freischaffender Künstler
Sein schulischer Weg führte ihn, nach der
Sekundarschule in Trun, zum Institut in Neuenburg, zur
Kunstgewerbeschule in Zürich und in Luzern.
Studienaufenthalte in England, Holland, Frankreich und
Italien
Reisen nach Spanien und Griechenland
Über 50 Ausstellungen,
diverse öffentliche Aufträge, Kunst am Bau
|
Fortunat Cagienard
Brüelstrasse 6, 7323 Wangs
(Tel. 081 723 34 60)
Ausstellung im Juni 2001: Galerie Arte-viva, Kilchberg ZH
Nado Canuti
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1929
|
geboren in Bettolle di Siena (Italien)
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1943
|
im Alter von 14 Jahren schliesst er sich dem Widerstand
an. Zuerst organisiert er sich mit einigen Genossen;
später setzt er den Kampf alleine fort, trotz
Verstümmelung seiner Hand.
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1950
|
ermutigt von Freunden, unter anderem Mino Maccari,
Fortunato Bellonzi und Pier Carlo Santini, beginnt er zu
malen.
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| Seit 1996 |
Widmet er sich hauptsächlich der Skulptur, der
Grafik und der Goldschmiedekunst. In den sechziger
Jahren, insbesondere mit dem Basrelief (Flachwerk) der
Kapelle Fazzi in Piombino, wird seine Sprache von
expressionistischen Einflüssen bestimmt. Seine
Skulpturen gehen immer mehr in Richtung einer abstrakten Synthese.
Sie suchen die Strenge der Linie, das Wesentliche ist kompakt, die
Formen glatt und geometrisch. Die Materialien, die Nado Canuti
verarbeitet, sind Gusszement gemeisselt und glatt,
Marmor, Alpakametall (Neusilber), Silber, vor allem aber
Bronze. Zahlreiche Ausstellungen in Italien und im
Ausland. Seine Werke befinden sich in nationalen und internationalen
Museen, aber auch in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen,
Kirchen und Wallfahrtskapellen. Er realisierte Monumentalwerke von
grosser künstlerischer und kultureller Bedeutung in Italien
und im Ausland. Seine Denkmäler sind dem Widerstand und den
Gefallenen gewidmet.
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Nado Canuti
Don Carlo san Martino 11, I - 20133 Milano
Girolamo Ciulla
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1953
|
geboren in Caltanissetta, Sizilien
|
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1970-1986
|
Stellt er vorwiegend in Sizilien aus:
Centro d´Arte Il Peplo, Palermo
Galleria Il Sale, Catania
Centro Il Grifone, Caltanissetta
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Girolamo Ciulla
Via Marzocco 124,
Pietrasanta, I - 55045
Trudi Demut
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1927
|
in Zürich geboren und aufgewachsen
Besuch der Primar- und Sekundarschule
|
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1943-1945
|
kaufmännische Lehre
|
|
1947-1948
|
In England bei Kindern und Besuch einer
Bildhauer-Abendklasse an der Kunstgewerbeschule von
Kingston upon Thames
|
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1948
|
zurück in Zürich
Volontärin bei einem Steinbildhauer.
Auf dessen Werkplatz Begegnung mit den Bildhauern Otto
Müller und Hans Aeschbacher.
Um finanziell unabhängig zu sein, während 17
Jahren Halbtagsstelle auf einem Büro
|
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1948-1952
|
Schülerin von Otto Müller
|
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1953
|
eigenes Atelier im Atelier-Haus an der Wuhrstrasse in
Zürich
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2000
|
gestorben
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Daniel Depoutot
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1960
|
in Constantine geboren
Kunststudium an der Université des Sciences
Humaines in Strassburg
Lebt und arbeitet in Strassburg
|
Daniel Depoutot
St. Aloise 47, F - 67100 Strasbourg
Annemie Fontana
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1925
|
geboren in versoix/ge
bürgerin von zürich
|
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seit 1969
|
wohnhaft in zürich
bildhauerin
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1956-1973
|
stipendien der eidgenossenschaft, stadt und kanton
zürich
|
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1977
|
studienaufenthalt cité internationale des arts in
paris
|
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1979
|
studienaufenthalt im atelier der stadt zürich in
new york
|
|
1986
|
studienaufenthalt cité internationale des arts in
paris
|
Annemie Fontana
Wengi 8
8126 Zumikon (Tel. 01 918 10 80)
Albrecht Fürthner
|
1952
|
geboren in Linz
|
|
1962
|
erste Plastiken
|
|
1968
|
Studium an der Kunstschule der Stadt Linz (Prof. Walter
Ritter)
|
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1974
|
Studium an der Università Internationale di
Cultura in Venedig
|
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1976
|
Studium an der Accademia di Belle Arti in Venedig (Prof.
Alberto Viani)
Lebt und arbeitet in Aschbach/Niederösterreich und
Pietrasanta/Toscana
Studienreisen in die USA, Türkei, nach Senegal,
Gambia, in die Vereinigten Arabischen Emirate
|
Albrecht Fürthner
Graslau 2
A - 3361 Aschbach (Tel. 0043-7476-77510)
www.fuerthner.com
Ernst Ghenzi
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1934
|
geboren am 8. Januar in Schmerikon SG
|
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1950-1954
|
Bildhauerlehre bei Rudolf Brun, Zürich
Besuch der Kunstgewerbeschule Zürich
Gesellenjahre bei Bildhauer Neugebauer,
Zürich, Atelier August Suter, Basel und Paris,
Bildhauer Alfons Beyer, Einsiedeln
|
|
1963
|
höhere Fachprüfung eidgenössisches
Meisterdiplom als Steinbildauer-Meister.
Öffentliche Arbeiten:
Über 50 Brunnenanlagen, Freiplastiken im
öffentlichen Raum für Kantone und private
Sammlungen
Studienreisen: Italien, Frankreich, Tunesien,
Südafrika, Skandinavien, Südamerika, Brasilien,
Nordamerika, Kanada, Japan, Ägypten, Thailand,
Hongkong, Spanien, Indien, Australien.
|
Ernst Ghenzi
Zürcherstrasse 77
8730 Uznach (Tel. 055 280 3026)
Ständige Ausstellungen: 8730 Uznach, Ghenzi Avenue
8855. Nuolen, Golfplatz
Galerie Artefides, Luzern
H. R. Giger
|
1940
|
geboren am 5. Februar in Chur
Schulen in Chur, Lausanne und Davos
|
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1959-1962
|
Praktika beim Architekten Venatius Maissen und beim
Immobilienhändler Stetter in Chur
|
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1962-1965
|
Kunstgewerbeschule in Zürich, Abteilung
Innenarchitektur und Industriedesign
|
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Seit 1967
|
freier Künstler
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
|
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1969
|
Mitarbeit an der Peter-Stein-Inszenierung von Edward
Bonds "Early Morning" am Schauspielhaus Zürich
Mitarbeit in mehreren Filmen
|
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1980
|
Oscar für die Ausstattung des Hollywood-Films
"Alien"
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Hansruedi Giger
Grubenacker 5
8052 Zürich
Museum HR Giger, Château St-Germain, CH-1663
Gruyères www.museumhrgiger.com
http://hrgiger.com
Stefan Gort
|
1958
|
geboren in Vättis
|
|
1974-1977
|
Schreinerlehre, Zeichnungskurse, Inrarsien
|
|
1977-1981
|
Holzbildhauerlehre,
Schule für Gestaltung, St.Gallen
|
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ab 1981
|
freischaffend als Bildhauer
|
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ab1984
|
verschiedene Aufträge in und an öffentlichen
Bauten
Verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen
|
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1987
|
Kulturpreis der Sarganserländischen Talgemeinschaft
|
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1996
|
Aufenthalt in New York
|
|
2000
|
Verschiedene laufende Projekte,
Arbeiten vor allem in Holz, aber auch in Stein,Wachs,
Farbe und Papier
|
Stefan Gort
Langacker
7315 Vättis
(Tel. 081 306 12 83)
www.gort-bildhauer.ch
Carla Hohmeister
|
1973
|
geboren
|
|
1990-1992
|
Vorkurs an der Kunstgewerbeschule St.Gallen
|
|
1992-1995
|
Ausbildung zur Dekorationsgestalterin
|
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1996
|
Bühnenbildassistenz am Opernhaus Zürich
|
|
1997
|
Objektgestaltung und -bau, Becker Audio Visuals
|
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1998
|
Technik, Theater am Hechtplatz, Zürich
|
|
1999
|
Bühnenmalerin am Banff Center of the Arts, Kanada
|
|
2000
|
Filmausstattung / Bühnenbilder
|
|
2001
|
Filmausstattung / Bühnenbilder
|
Carla Hohmeister
Rotbuchstrasse 1
8006 Zürich
(Tel. 01 364 55 05)
carla@hohmeister.ch
Gottfried Honegger
|
1917
|
geboren am 12. Juni in Zürich
|
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1939
|
Umzug nach Paris, arbeitet als freier Maler
|
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1940
|
Konzeption und Getsaltung der Ausstellung "Das
Schaufenster"
|
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1946
|
Kontakt mit Joan Miro und dessen Freundeskreis
|
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1947
|
erste Begegnung mit dem Vordemberge-Gildenwart, Willem
Sandberg
|
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1948
|
Berufung als Dozent an der Kunstgewerbeschule Zürich
Bearbeitung der Ausstellung 1848-1948,
"Vom Staatenbund zum Bundesstaat" im Helmhaus
Zürich, zusammen mit Konrad Farner
Erste Begegnung mit Le Corbusier in Paris
|
|
1949
|
Raumskulpturen mit Neonlicht für die Zürcher
Gartenbauausstellung
|
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1950
|
Experimente mit Glas, Stoffen und Teppichen
Dr. Willy Rotzler zeigt eine Auswahl dieser Arbeiten im
Kunstgewerbemuseum Zürich
Erste Reise in die USA
|
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1951
|
Ausstellung bei George Wittenborn, New York
|
|
1952
|
Längerer Aufenthalt in Göteborg
|
|
1958
|
Aufbau einer Sammlung zeitgenössischer Kunst in
Ardsley, New York, für die Firma I.R. Geigy AG in
New York
|
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1959
|
Erste Ausstellung in der Martha Jackson Gallery, New
York;
Ankäufe des Museum of Modern Art
|
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1960
|
Rückkehr nach Paris und Zürich
|
|
1963
|
Reise nach Moskau
|
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1965
|
Teilnahme an ZERO-Ausstellungen
|
|
1967
|
Carnegie International, Pittsburg; Bouvard Purchase Prize
|
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1969
|
Gastprofessur an der Universität Dallas, Texas
|
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1970
|
Reise mit Max Frisch nach New York
|
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1972
|
Aufenthalt in New York
|
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1975
|
Repräsentiert Frankreich an der XIII. Biennale von
Sao Paulo zusammen miz Francois Morellet und Bernard Venet
|
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1977
|
Realisation der ersten Marmor-Skulpturen in Carrara,
Italien
|
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1985
|
Der französische Kulturminister Kack Lang ernennt
Honegger zum
Chevalier des Arts et des Lettres
|
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1987
|
Projekt Glasfenster in der Kathedrale von Nevers
|
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1988
|
Skulptur für die Revolutionsfeier in Grenoble
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1989
|
Wandbild für La Grande Arche à La
Défense in Paris
|
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1990
|
Wandgestaltung S-Bahnhof Stettbach, Zürich
Realisation des Espace de L´Art Concret im Schloss
Mouans-Sartoux
Präsentation des siebenteiligen Wekzyklus
"Circle et Carré" in der Galerie Dorothea van
der Koelen in Mainz
|
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1992
|
Verleihung der Ehrenmedaille der Stadt Rennes
|
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1996
|
Vom französischen Kulturminister Philippe
Douste-Blazy zum
Commandeur des Arts et des Lettres ernannt
|
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1997
|
Einweihung des Kinderateliers Art, Recherche, Imagination
|
|
1998
|
Arbeit für das Zahnärtztliche Institut der
Universität Zürich
Skulptur im öffentlichen Raum von Mouans-Sartoux
Buch "Dank dem Zufall - Begegnungen".
|
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1999
|
Regelmässige Kolumne in der Kulturbeilage des
"Sonntagsblick"
|
Gottfried Honegger
Parc Vallombrosa 6, ave Jean-de-Noailles
F - 06400 Cannes
Giovanni Huber
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1939
|
geboren in Italien
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1956-1959
|
Textil- und Kunstgewerbeschule St.Gallen
|
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1960-1967
|
Designer und Maler in Madeira, Portugal
|
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1974
|
freischaffender Maler in Glattfelden
|
|
1983
|
erscheinen die ersten Steindrucke, seither entstanden
über 100 Auflagen für verschiedene Verleger im
In- und Ausland
Seine Werke wurden in über 80 Ausstellungen in
Galerien, Museen, und Theatern in der Schweiz,
Deutschland, Portugal und in den USA gezeigt
|
Giovanni Huber
Hofstrasse 1
8192 Glattfelden
mghuber@bluewin.ch
www.swissart.ch/ Search
for: Giovanni Huber
Stefan Hübscher
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1956
|
geboren in Zürich
aufgewachsen in Zürich und Riehen, Basel
|
|
1972-1975
|
ausgedehnte Auslandaufenthalte, erste Skulpturen
|
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1983-1985
|
Ausbildung an der Schule für Gestaltung, Zürich
Ateliers in Basel, Attenschwiller im Elsass und Motier,
Frankreich
verschiedene Ausstellungen in Zürich, Basel,
Deutschland und Frankreich
|
Stefan Hübscher
Herrengradenweg 77
4054 Basel
(Tel. 061 302 4794)
Galerie Graf + Schelble Basel
Robert Indermaur
1947 geboren am 9.Juni in Chur.
Ich besuchte die Schule in Chur bis zum Abschluss am
Bündner Lehrerseminar.
Ich reiste durch Europa, Asien und Afrika, um diese Welt
kennen zu lernen und - um schliesslich meinen Platz darin zu
suchen.
Meinen Platz in der Welt der bildenden Künste suche ich,
nach einigen Jahren abstrakter Komposition, bis jetzt als Maler
und Bildhauer mit figurativen Arbeiten.
Ich habe Karikaturen, Bühnenbilder, Wandbilder und
Objekte geschaffen und habe meine Arbeiten an über hundert
Einzel- und vielen Gruppenausstellungen in Europa und den USA
gezeigt.
Ich bin seit 25 Jahren glücklich verheiratet und habe
eine Tochter und zwei Söhne.
Mit meiner Arbeit versuche ich, menschlichen Zielen und
Absichten nachzuspüren. Ich versuche uralten Fragen auf
den Grund zu gehen, und will der Welt, wie wir sie kennen,
nachdenklich, neugierig und spielerisch meine eigene,
friedlichere Welt entgegenstellen.
Ich versuche, geistige Räume zu schaffen, in denen die
Hoffnung lebt, dass wir eine Zukunft haben und dass wir im
Stande sind, diese positiv zu gestalten.
Robert Indermaur
Mühle
7416 Almens
(Tel. 081 6551951)
r.indermaur@bluewin.ch
Jürgen Knubben
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1955
|
Geboren in Rottweil, Deutschland
|
|
seit 1973
|
als Bildhauer tätig
|
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1992
|
Begründer des Symposiums"Rottweiler Sommer" im
Dominikaner-Forum Rottweil
|
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seit 1993
|
Geschäftsführer FORUM KUNST, Rottweil
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1994
|
Kunstpreis der Stadt Bamberg
|
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1997
|
Konzept und Realisierung der Kunstaktion "Künstler
machen Schilder für Rottweil", verbunden mit dem
1.Kulturpreis der Stadt Rottweil
|
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1998
|
an FORUM KUNST, Rottweil
|
Jürgen Knubben
Lorenzgasse 21
D - 78628 Rottweil
(Tel. 0049 741 42925)
juergenknubben@aol.com
Claudine Leroy
|
1963
|
geboren
verheiratet, 2 Kinder
|
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1987
|
D.E.A. de Géologie, Strassbourg
|
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1988-1998
|
Stipendiat in Tokio, Japan
|
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1990-1991
|
Studium für Aktzeichnen an der Ecole
d´architecture de Versailles
Studium für Malerei und Bildhauerei unter der
Leitung von
Gabriel Aymard, Paris, intensive Modellier-Arbeit
|
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1994-1998
|
Einrichtung eines Ateliers im Elsass und Teilnahme an
diversen Ausstellungen
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Claudine Leroy
Rue Basse 18
F - 68820 Kruth
(Tel. (0)3 89 82 21 40)
claudine.leroy4@lybertysurf.fr
Galerie Lilian Andrée, 4056 Basel
James Licini
|
1937
|
geboren
lebt und arbeitet in Hermikon ZH
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James Licini
Buenstrasse 78
8600 Dübendorf
(Tel. 01/621 3656)
Georg Malin
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1928
|
geboren in Mauren, Fürstentum Liechtenstein
|
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bis 1952
|
Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Philosophie
in Zürich und Freiburg i. Ue., Ausbildung zum
Bildhauer in Zürich bei Alfons Magg
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ab 1953
|
Zeichen- und Werklehrer an einem Privatgymnasium in
Zürich
Unterrichtstätigkeit in Kunstgeschichte
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ab 1955
|
Freischaffender Künstler und Wissenschaftler
Zahlreiche Veröffentlichungen zu geschichtlichen
und kunstgeschichtlichen Problemen
Abendvorlesungen an der Universität St.Gallen
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Georg Malin
Bachtalwingert 333
FL 9493 Mauren
(Tel. 00423/573 18 66)
Hugo Marxer
|
1948
|
geboren in Vaduz, Fürstentum Liechtenstein
|
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1954
|
Schulbesuch in Eschen
|
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1975
|
Radierung und Kupferstich bei Hans Kliemand,
Arbeit im Römersteinbruch St. Margrethen,
Österreich,
erste Steinskulptur in Sandstein
|
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1985
|
internationale Sommerakademie, Salzburg
Begegnung mit Henry Moore in Much Hadham, England
|
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1987
|
Stipendienjahr der Liechtensteinischen Regierung in
Carara, Italien
|
|
seit 1988
|
freischaffender Bildhauer
|
Hugo Marxer
Essanestrasse 434
FL - 9492 Eschen
(Tel. 00423-3733184)
Al Meier
|
1954
|
geboren in Zürich
verheiratet, 2 Kinder
Mitglied der GSMBA, Zürich
Mitglied der Künstlervereinigung
Mitglied der Kulturgesellschaft des Kantons Zürich
Mitglied des Schweizer Instituts, Rom
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1974
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Kunststipendium der Stadt Zürich
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1976
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Kunststipendium der Eidgebossenschaft
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1978
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Kunststipendium des Kantons Zürich
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1979
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Werkbeitrag des Kantons Zürich
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1981
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Kunststipendium der Eidgenossenschaft
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1982
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New-York-Stipendium der Stadt Zürich
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1983
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Rom-Stipendium der Eidgenossenschaft
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1984
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Kunststipendium der Eidgenossenschaft
Werke in verschiedenen Sammlungen im In- und Ausland
Kurator verschiedener Ausstellungen
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Al Meier
Bahnhofstrasse 24
8832 Wollerau
(Tel. 01 784 8072)
meier.al@bluewin.ch
Galerie Bommen, Zürich
Die Halle-, Langnau a/A, -Zürich
Pierre Mettraux
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1951
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geboren in Bern,
ausgebildet als Grafiker und Schuhmodelleur
Zusatzausbildung als dipl. Betriebsfachmann SFB
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bis 1978
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als Modellproduktegestalter tätig
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ab 1978
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weltweit als Kollektionsdesigner tätig
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ab 1992
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freischaffender Künstler
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Pierre Mettraux
Mühle 1
3412 Heimiswi
(Tel. 034 422 71 24)
pimex@bluewin.ch
Kurt Laurenz Metzler
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1941
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geboren in Balgach
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1963
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Diplom an der Kunstgewerbeschule Zürich
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1965
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erstes Studium in New York, Berlin, Zürich und im
Tessin
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1970
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Arbeiten in den USA
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1976
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internationaler Skulpturenkongress in New Orleans
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1978
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Telnahme am Künstlersymposium in New York
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1980
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Eröffnung eines Künstlerstudios in Tillson,
New York
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1989
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Eröffnung eines Künstlerstudios in Siena,
Italien
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Kurt Laurenz Metzler
Kasinostrasse 19
8032 Zürich
(Tel. 01 252 05 29)
René Moser
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1943
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geboren in Neuhausen am Rheinfall
Zeichnen und Werken unter der Anleitung des Grossvaters
Bilder der Landschaft der Nordschweiz, des Rheins und
der Welt seiner Mutter ,
des französisch sprechenden Teils des Wallis,
prägten sich ein
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1958-1962
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Lehre als Goldschmied-Schmuckdesigner
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1965
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Autodidaktisch entstehen die ersten Objekte aus Acryl
u.a.
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1970
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freischaffender Zeichner und Plastiker
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1981
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Georg-Fischer-Preis, Schaffhausen
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1982
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Schweiz. Alpiner Kunstpreis Prix Meuly, Biel
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ab 1986
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entstehen monumentale Skulpturen, Platzgestaltungen,
Werke im öffentlichen Raum aus Stahl und Stein
Lebt und arbeitet in Zürich und Schaffhausen
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René Moser
Zollikerstrasse 21
8008 Zürich
(Tel. 01/383 00 34)
Otto Müller
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1905
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geboren in Thalwil
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1921-1925
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Bildhauerlehre in Zürich
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1929
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arbeitet zusammen mit seinem Bruder Heinrich Müller
in einem Atelier in Thalwil
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1931-1933
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Mitarbeiter im Atelier von Karl Geiser
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1933
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Bezug des ersten eigenen Ateliers in Zürich
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1937-1938
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arbeitet für die Aussenrenovation der Kathedrale in
St.Gallen
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1940
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Preis im Wettbewerb für eine Freiplastik vor dem
Kantonalen Technikum in Winterthur und Auftrag für
eine Bronzegruppe "Zwei Arbeiter"
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1944
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Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis
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1953
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sind die Arbeiten "Winterthurer Gruppe" "Kuh mit
Kälblein" und "Hirsch" abgeschlossen
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1961-1966
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Gestaltung des paritätischen Andachtsraumes in der
neuen Hochschule St.Gallen
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1964
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Premio des Fiorino der Unione Fiorentina, Florenz
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1970
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mit Hans Fischli räumliche und künstlerische
Gestaltung des Eingangshofes des Stadtspital Triemli,
Zürich
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1970-1972
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entsteht die grosse Messingtafel für die
Eingangshalle der neuen Kantonalbank in der
Bahnhofstrasse in Zürich
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1973-1974
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entstehen zwei Messingplastiken in einem Betonrahmen im
neuen Primarschulhaus Eschenbach SG
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1977-1980
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architektonische und künstlerische Gestaltung eines
Platzes in der Grünau, ZH
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1978-1979
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Platzgestaltung mit Bronzeplastik "Kopf im Gehäuse"
vor dem neuen Völkerkundemuseum der Universität Zürich
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1985
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Kunstpreis der Stadt Zürich
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1994
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gestorben
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Severin Müller
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1964
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geboren in Zürich
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1980-1981
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Kunstgewerbeschule Zürich
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1981-1983
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Bilhauerausbildung in Zürich
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1983-1984
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Hochschule der Bildenden Künste Budapest
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1986-1990
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Hochschule der Künste Berlin
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Claire Ochsner
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1948
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geboren
wohnt in der Schweiz, Frenkendorf
diplomierte Mathematikerin
dann zum Teil Kunsthochschule in Zürich und
Amsterdam
selbständig erwerbend
Mitglied der GSMBA
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2000
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Kulturpreis der basellandschaftlichen Kantonalbank
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www.claire-ochsner.ch
Giò Pomodoro
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1930
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geboren in Orciana di Pesaro, Italien
an vielen grossen Ausstellungen in Belgien, Brasilien,
Tokio, Deutschland, England, Italien, New York und in der
Schweiz beteiligt
Giò Pomodoro arbeitet und lebt in Mailand und in
Versalia, Italien
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Anton Portmann
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1941
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geboren, aufgewachsen in Zürich
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seit 1975
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Einzel- und Gruppenausstellungen
Lebt und arbeitet nach acht Jahren Aufenthalt in Holland
wieder in Zürich
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Klaus Prior
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1945
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geboren am 28. Juli in Wesel, Deutschland, technische
Ausbildung im Turbinenbau
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1964
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Umsiedlung in die Schweiz, erste Versuche als Maler
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1968
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Abendkurse an der Kunstgewerbeschule St. Gallen.,
Gesuch zur Umschulung auf Stickereientwerfer,
von der Fremdenpolizei abgelehnt
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1970
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Umsiedlung in den Kanton Tessin,
erneute Versuche, sich als frei schaffender
Künstler zu behaupten, stossen auf grosse
existenzielle Schwierigkeiten und enden als Brotkunst
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1989
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Erwerb der Schweizer Staatsbürgerschaft
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1991
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erste Versuche als Bildhauer
lebt in Lugano (CH)und im Piemont
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Klaus Prior (Tel/Fax: 091 922 22 30, 0039 0144 767 185)
www.ggbohrer.ch
Galerie für Gegenwartskunst, Elfie Bohrer, im Burgwies
2,CH 8906 Bonstetten
Schloss Mochental/Ehingen/Donau- Deutschland (Permanente
Skulpturenausstellung)
Galleria Soave/Alessandria, Via Francesco d Assisi- Italia
(Permanente Bilderausst,)
Max Ramp
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1937
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geboren in Oberglatt, Kanton Zürich
Es war schrecklich. Ich fühlte mich wie ein Fisch,
dem man das Einatmen von Luft beibringen wollte.
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1958
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Maturität , Kant. Oberrealschule Zürich
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1959- 1966
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Gelegenheitsjobs, Werbung, Reiseführer,
Berufsspieler
Ausgedehnte Streifzüge vor allem am Mittelmeer
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1966- 1968
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England: Kamera- Assistent, dann Freelance cameraman
Rom: Wohnsitz im jüdischen Ghetto
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1970
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Erwerb einer Filmausrüstung. Man erlaubt mir , News
für die "Bewusstseinsindustrie" zu drehen. Autor von
Experimental_ und Dokumentarfilmen, wie zum Beispiel
"Muhamed Ali- The Badest Daddy in the Whole World"
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1979- 1980
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"Schizoplanet" - ein Essay über den
Phantomcharakter des Fernsehens
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1983
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Wohnsitz in der Magadinoebene, Tessin,
erste Plastiken aus Eisenbahnschwellen
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1986
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Télévision SR, Genf, dreht einen Film
über die Entstehung des "Memnon- Dynastikos", eine
Kolossalstatue
Die SBB stellen mir ein Gelände zur Verfügung:
Castione an der St.- Gotthard- Linie.
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1987
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Ivo, ein kleiner Skorpion, kommt zur Welt.
Ich reduziere das Gewicht meiner Arbeiten drastisch.
Erste Bilder aus Holz.
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1996
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Zahlreiche Einzelausstellungen
3sat dreht einen Kurzfilm. Ich unterzeichne einen
Vertrag mit einem Agenten:Er heisst R:A:M:P:
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http://maxpages.com/ramp
maxramp@bluewin.ch
Shimmi Schadegg
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1945
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geboren und aufgewachsen in Zürich
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1962
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Modeschule Brün in Zürich
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1966-1976
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Modezeichnerin und Schnittechnikerin in Südafrika
(Kapstadt und Johannesburg)
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1976
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Rückkehr in die Schweiz, Stilistin
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1978-1983
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Socorex; Reisen nach Indien, Taiwan, Hongkong, Japan,
New York, San Francisco
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1984
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eigene Modelinie Pyra, Zürich
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1987
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arbeitet in Zürich und Düsseldorf
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1992
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Schule für Gestaltung, malen und zeichnen
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1993
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Keramik und Work-Shop bei Hedi Katharina Ernst
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1994
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Töpferkurs bei Paul Schuhmacher
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1995
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eigenes Keramik-Atelier
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2000
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Ausstellung bei Marie-Louise Wirth, Hochfelden
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Paolo Selmoni
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1956
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geboren in Bellinzona
Lehre als Bildhauer
Werkstudent an der Universität von Ligornetto.
Arbeiten in Bronze, Eisen und Marmor entstehen. Die
Freude an der eigenen Kreativität erwacht.
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Seit 1975
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Freischaffender Künstler
Regelmässige Ausstellungen in der Schweiz und im
Ausland
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Daniel Spoerri
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1930
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geboren als daniel Isaac Feinstein in Galati,
Rumänien
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1942
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Übersiedlung in die Schweiz,
Namensumschreibung auf den Namen der Mutter, geborene
Spoerri,
Freundschaft mit Tinguely und Eva Aeppli
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1950-1954
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Studium des klassischen Balletts in Zürich und Paris
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1954-1957
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Erster Tänzer am Stadttheater Bern,
gleichzeitig Regisseur deutschsprachiger
Erstaufführungen an einem Kleintheater (u.a.
Ionesco, Picasso, Beckett, Tardieu), Freundschaft mit
Luginbühl, Dieter Roth, André Thomkins
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1957-1959
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Regieassistenz bei G.R. Sellner am Landestheater
Darmstadt, Herausgabe der Zeitschrift "material",
Freundschaft mit Claus Bremer und Emmet Williams
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1959
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Übersiedlung nach Paris, Organisation und
Publikation der Edition MAT (Multiplication d´Art
Transformable). Freundschaft mit Karl Gerstner
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1960
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Mitbegründer des "Nouveaux Réalisme",
Begegnung mit Résdtany, Arman,
Klein, Hains, Dufrê, Robert Filliou, Christo,
erste Fallenbilder
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1968
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Gründung des Spoerri-Restaurants und der
Eat-Art-Gallery in Düsseldorf
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1970-1972
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Retroperspektiven in Amsterdam, Paris und Zürich
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1977
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Professur an der FH Kunst und Design (Multimedia Klasse)
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1979
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"Traumgärten der Kunst in Frankreich",
30-minütiger Dokumentarfilm zusammen mit Marie
Louise von Plessen, Bühnenbild zu "Der
Menschenfeind" Inszenierung: Peter Zadeck, "Le
Manège de Petit Pierre", Film von Marie Louise von Plessen
und Daniel Spoerri, ausgezeichnet mit dem Silbernen Filmband
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1983
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Berufung an die Akademie der Bildenden Künste,
München,
Gastdozent in Salzburg und Brest
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1993
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Erhält den "Grand Prix National de la Sculpture",
Frankreich,
lebt in Paris und Seggiano
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Curt Walter Tannhäuser
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1949
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geboren in Wetzikon ZH
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1971- 1975
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Ecole des Beaux- Arts, Prof. Etienne Martin, Paris
Bildhauerlehre bei Prof. Laszlo Szabo, Paris
Studium der Chinesischen Malerei, Museum Cernushi, Paris
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1971- 1974
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Stipendium des Kantons Zürich
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1972- 1975
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Neugründung der Académie du Feu, Paris;
Leiter und Lehrer der Académie du Feu
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1990
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Unterstützung durch "Pro Helvetia" für die
Fax- Ausstellung, Museum Fodor in Amsterdam
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1975- 2000
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bis heute unzählige Ausstellungen, Auktionen und
Lehrtätigkeiten in der Schweiz, Deutschland,
Italien, Spanien und Holland,
Studienreisen nach Frankreich, Deutschland, Ungarn,
Tschechoslowakei, Italien, Spanien, USA, Mexiko, Guatemala
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Curt Tannhäuser ( Tel: 091 684 19 60 )
www.artiste.ch
Isabella Gnos
Sihlfeldstr. 118
8004 Zürich
Viliano Tarabella
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1937
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geboren in Giustagnana
Sehr früh lernt er die Bildhauerkunst im Atelier
Garibaldo in Querceta, Italien
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1957
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Erster Aufenthalt in Paris
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1961
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Zusammenarbeit mit Jean Arp und Bildhauer Dideron
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1965
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La jeune Sculpture, Paris
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1968
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La grande Motte, Paris
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1969
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18 Artistes Italiens, E.N.I.T.,Paris
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1972
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Salon de Mars., Paris
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1978
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L`Art, l`homme et la science, Université d`Orsay,
Paris
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1981
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Triennale Européenne de Sculpture, Paris
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Kaspar Toggenburger
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1960
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geboren in St. Gallen, Volksschule in Effretikon ZH
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1977- 1978
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Vorkurs an der Schule für Gestaltung, St. Gallen
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1978- 1982
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Graphiker- Fachklasse an der Schule für Gestaltung,
St. Gallen
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1982- 1984
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Weiterbildung bei Alfred Kobel und Max Oertli, erste
Ausstellugen, Förderpreis der Loge St. Gallen
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1984- 1985
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Freischüler an der Ecole Nat.Sup. des Beaux- Arts,
section dessin, Paris
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1985- 1989
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Studium an der Ecole Nat.Sup.des Beaux-Arts, Paris
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1989
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Diplom im Dezember
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1990
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Illustrationsprojekt zu Gedichten von Henriette
Hardenberg, Rückkehr in die Schweiz
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1991
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Atelier in Winterthur, Wohnort St.Gallen
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1992-1993
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Drei Gastsemester an der Düsseldorfer Kunstakademie
bei A.R.Penck Reisestipendium des Kunstvereins Winterthur
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1995
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Mitglied der Künstlergruppe Winterthur
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1996
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Mitglied der Xylon Schweiz
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1998
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Lebt und arbeitet in Winterthur
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1999 2000
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Werkjahr Berlin der Stiftung Ars Rhenia, Vaduz.
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Peter Trachsel
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1949
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geboren in Schaffhausen, Ausbildung zum Dekorateur
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1969
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sechs Monate in Berlin
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1970- 1972
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Aufenthalt in Catania/Sicilia
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1972- 1973
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Besuch der F&F (Schule für experimentelle
Gestaltung, Zürich)
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1973- 1986
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div. Lehraufträge an dieser Schule
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1975- 1976
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Kiefer- Hablitzel- Stipendium
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1977- 1978
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Eidg. Kunststipendium
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1977
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Eröffnung eines Aufführungs-Ladens in
Schaffhausen
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1979- 1980
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Sechs Monate in Catania/Sicilia
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1981
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Gründung des HASENA- Instituts für fliessenden
Kunstverkehr und Herausgabe der ersten Nummer der
Fliessbildkunstverkehrsschrift VELENO
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1987
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Studien und Werkbeitrag des Kantons Zürich
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1987
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Umzug nach Dalvazza
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1989- 1990
|
Sechs Monate in Catania/Sicilia
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1993
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Anerkennungspreis des Kantons Graubünden
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1998
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Werkbeitrag des Kantons Graubünden
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Lebt in Dalvazza/GR
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Peter Trachsel (Tel/Fax 081 332 11 73)
Galerie HASENA haus barbara 7240 Dalvazza /GR
Mandy Volz
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1938
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geboren, lebt seit 1974 in den USA und in Italien
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1957- 1958
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Académie Chaumières, Paris
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1958- 1963
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Kunstgewerbeschule, Luzern
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1964- 1983
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Kunstreisen:Mitteleuropa, Ägypten, Sudan, Syrien,
Tunesien, Italien, Spanien, Mexiko, USA,
Kanada,Südafrika, Israel
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Willy Wimpfheimer
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1938
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in Zürich geboren
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1955- 1959
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Lehre als Steinbildhauer
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1960- 1964
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Mitarbeiter von Hans Aeschbacher
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1964
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sechsmonatiger Aufenthalt im Atelier der Stadt
Zürich in Genua
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1978
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dreimonatiger Aufenthalt in New York
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1980
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bezieht ein Haus in der Toscana; Atelierumbau
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1986
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Umbau fertiggestellt, arbeitet in Zürich und
Suvereto, Toscana
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wwimpfheimer@dplanet.ch
Galerie M.L.Wirth Hochfelden
Aquatinta Lenzburg
Kan Yasuda
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1945
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geboren in Bibai auf Hokkaido, Japans nördlichster
Insel
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1969
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Master of Skulpture der Tokyo National University of
Fine Arts and Music
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1970
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Stipendium der italienischen Regierung und Studien bei
Prof. Pericle Fazzini an der Akademia d`Arte in Rom
Seither eigenes Atelier im norditalienischen
Pietrasanta, berühmt für seine grossen
Marmorvorkommen
Lebt und arbeitet in Europa und Japan
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1992
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Publikation "Kan Yasuda"
Herausgeber: Leonardo De Luca Editori, Italien
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1992
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Preis des japanischen Kulturministeriums
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1994
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Internationaler Skulpturenpreis, Italien
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1995
|
Preisträger "Pietrasanta nel Mondo"
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